Holzhausen an der Porta

(Porta Westfalica Holzhausen)

 

 

Veranstaltungen und Aktionen

in und um Holzhausen

 

- Überblick und Kurzvorstellung -

 


  

Bereits terminierte Veranstaltungen 

sind im Dorfkalender zu finden 

--- save the date ---



 

 

Und ... was gibt´s sonst so ?

01.  Pünktlich zur Fußball-EM 2024 ist der Netzausbau auf dem Gelände des  TuS HoPo abgeschlossen worden. Dieser ermöglicht seinen Gästen bereits seit April 2023 eine kostenfreie WiFi (WLAN) - Nutzung.

 

Der Zugang (Name, Passwort) via Gastnetz ist über den Scan des QR-Codes am HoPo Treff zu erlangen. Die Nutzung erstreckt sich jetzt von der Mittellinie, über den gesammten Gebäudetrakt (innen, außen, davor, dahinter und dazwischen), inkl. HoPo-Treff, Kabinentrakt, Sportheim, etc..

 


02.  Im November 2024 wurde der in Eigenleistung durch die Jugendfeuerwehr ausgebaute Bürocontainer zur Nutzung unter Eigenregie der Jugendfeuerwehr offiziell übergeben. 

 


03. Im Frühjahr 2025 wurden die Sitzgruppen (jeweils 2 Bänke + 1 Tisch) im Vorgarten der Mühle restauriert, aufgebaut und der Boden in diesen Bereichen gepflastert.  Im weiteren Verlauf des Jahres wurden neue Bänke an öffentlichen Plätzen montiert, defekte teilweise ausgetauscht, teilweise instandgesetzt. 

 Holzhausen (die "Dorfgrenzen" / die Snat oder Schnat)

 nach der Gemeindegebietsreform

1973

(Gründungsjahr der Stadt Porta Westfalica)

Übrigens ...

 

Schnatgänge hatten den Zweck Streitigkeiten der Orte bzw. Besitzer von Ländereien untereinander wegen angeblicher oder tatsächlicher Grenzverschiebungen zu schlichten bzw. zu korrigieren.

 

Da kleinere Grenzsteine oder Pfähle gerne zum Eigennutz "versehentlich" versetzt, beseitigt oder versteckt wurden, hat man (wenn möglich) lieber markantere ortsfeste Objekte als Grenzpunkt (Bäume, Bäche, Felsen,  Landschaftseinschnitte, Wall- oder Fekldhecken, auch Knick/Över/Öwer genannt) verwendet.  

 

Bei Streitigkeiten über Ortsgrenzen wurde eine amtliche Grenzbegehung mit hohen Herrschaften und einfachen Bürgern einberufen.

 

 

Schriftlich überliefert sind Eintragungen über den letzten offiziellen Schnatgang in der Region vom September 1795.

 

Im Zuge der Einführung des preußischen Grundsteuerkatasters wurden Schnatgänge im Juli 1817 für überflüssig erklärt und im Jahr 1841 sogar verboten.